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| 88. eingetragen von Insolvenzopfer am 2010-08-15 um 14:03:49 |
Kategorie Insolvenzopfer |
Betreff: Tattoo
nu isses fertig 
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| 87. eingetragen von Insolvenzopfer am 2010-06-10 um 14:41:03 |
Kategorie Bayreuth |
Betreff: INFORMATIONSAUSGABE - STRASSENVERKEHRSAMT - JUNI 2
INFORMATIONSAUSGABE - STRASSENVERKEHRSAMT - JUNI 2010
In Deutschland hat sich die Qualität der Pkw- und Lkw-Fahrer deutlich
verschlechtert. Aus diesem Grund hat das Straßenverkehrsamt ein neues
System eingeführt um die schlechten Fahrer zu identifizieren.
Mit sofortiger Wirkung werden allen Fahrern, die sich im Straßenverkehr
schlecht benehmen -unter anderem durch plötzliches Anhalten, zu dichtem
Auffahren, Überholen an gefährlichen Stellen, Abbiegen ohne zu blinken,
Drehen auf Hauptstraßen und rechts überholen- Fahnen ausgehändigt. Sie sind
rot, mit einem schwarzen Streifen oben und einem gelben Streifen unten.
Dadurch sind sie für andere Verkehrsteilnehmer als unfähige Autofahrer zu
identifizieren.
Diese Fahnen werden an der Autotür befestigt und müssen für alle anderen
Verkehrsteilnehmer gut sichtbar sein.
Die Fahrer, die eine besonders schwache Leistung gezeigt haben, müssen je
eine Fahne auf beiden Seiten ihres Autos befestigen, um auf ihre fehlende
Fahrkunst und ihren Mangel an Intelligenz aufmerksam zu machen.
Kommt zum oben genannten Sachverhalt eine durch entsprechende Sehhilfe
kaum auszugleichende Sehschwäche hinzu (Blindheit), muss dies durch
Verhüllen der Seitenspiegel mit Hilfe von Stoff-Überziehern in gleicher
Farbe wie oben genannte Fahne zusätzlich kenntlich gemacht werden.
Bitte an andere Verkehrsteilnehmer weiterleiten, so dass alle die
Bedeutung dieser Fahnen verstehen.
Mit freundlichem Gruß
Das STRASSENVERKEHRSAMT
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| 86. eingetragen von Insolvenzopfer am 2010-04-29 um 09:32:13 |
Kategorie Sonstiges |
Betreff: Satanisten klagen über Mitgliederschwund
Immer weniger Teilnehmer an schwarzen Messen! Hohe Vertreter der satanischen Kirchen beklagen sich über einen dramatischen Mitgliederschwund. Die Hauptschuld an den jüngsten Austrittswellen sehen sie bei der katholischen Kirche. "Schon seit Jahrhunderten wildern Christen in unserem Revier", beschwert sich Alistair Valter, Hohepriester der 'Church of Satan'. "Doch seit dem Amtsantritt von Benedikt XVI. ist es unerträglich geworden. Erst die Geschichte mit der Begnadigung des Holocaust-Leugners Williamson und jetzt der Missbrauchsskandal." Über 100.000 Satanisten hätten seit Bekanntwerden der jüngsten Vorwürfe zum katholischen Glauben konvertiert und jeden Tag werden es mehr. Auch die Vermutung, beim amtierenden Papst oder beim Augsburger Bischof Mixa könnte es sich um den Antichrist höchstpersönlich handeln, treibt viele Gläubige in die Arme der Kirche. "Wenn sich der Teufel selbst eine Kirche schaffen würde, dann wäre sie genauso aufgebaut wie die katholische", schwärmt Marius Boller (24), einer der zahlreichen Konvertiten. "Zwar wird dort kein Tierblut getrunken, dafür aber das Blut Christi, unseres größten Feindes. Und: Bei den Katholiken wird missbraucht, gelogen und gehetzt. Herrlich!" Auch die verkrampfte Sexualmoral, durch die Millionen von Menschen jeden Tag aufs neue gequält werden, der Hass auf Homosexuelle und die Garantie, dass alle Sünden vergeben werden, seien einladende Gründe, warum immer mehr Satanisten konvertieren. Hohepriester Valter ist verzweifelt: "Da können wir nicht mithalten. Uns fehlen die Strukturen, die Kirchensteuern und die Skrupellosigkeit der katholischen Kirche, um Unheil in dieser Größenordnung über die Menschheit zu bringen." In solchen Momenten zweifle er, ob es Satan überhaupt gibt.
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| 85. eingetragen von Insolvenzopfer am 2010-02-25 um 16:44:43 |
Kategorie Links |
Betreff: Chatroulette
Ich bin auf eine Seite gestoßen wo man wirklich viel Zeit verplembern kann.
http://chatroulette.com/
chattet einfahc mit leute irgendwo in der welt und wenn sie ne webcam haben wird es noch interessanter.
Und weil viele damit nur Blödsinn machen gibts hier das Best of
http://bestofchatroulette.com/
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| 84. eingetragen von Insolvenzopfer am 2010-02-12 um 15:55:46 |
Kategorie Sonstiges |
Betreff: Einbrecher im Carport
Günter F. (vollständiger Name bekannt) ein älterer Herr aus Harsum im Landkreis Hildesheim, war gerade auf dem Weg ins Bett, als seine Frau ihn darauf aufmerksam machte, dass er das Licht im Carport hat brennen lassen Besagter Günter öffnete die Tür zum Wintergarten, um das Licht im Carport auszuschalten, sah dann aber, dass im Carport Einbrecher dabei waren, Geräte zu stehlen.
Er rief die Polizei an, wo man ihn fragte, ob die Einbrecher auch bei ihm im Wohnhaus wären. Er sagte: “Nein, aber da sind Einbrecher im Carport, die gerade dabei sind, mich zu bestehlen.”
Der Polizist sagte “Alle Einsatzwagen sind beschäftigt. Schließen Sie die Türen zum Wohnhaus ab. Sobald eine Funkstreife zur Verfügung steht, schicke ich diese sofort bei Ihnen vorbei.
Günter sagte: “Okay.” Er legte auf und zählte bis 30. Dann rief er wieder bei der Polizei an.
“Hallo, ich habe eben gerade bei Ihnen angerufen, weil Einbrecher Sachen aus meinem Carport stehlen. Sie brauchen sich jetzt nicht mehr zu beieilen, ich habe soeben beide erschossen.” Und legte auf.
Keine fünf Minuten später trafen 6 Einsatzwagen der Polizei, ein Sondereinsatz-Kommando, ein Hubschrauber, fünf Löschwagen der Feuerwehr, ein Rettungssanitäter und ein Krankenwagen am Haus der Familie F. ein. Beide Einbrecher wurden auf frischer Tat festgenommen.
Einer der Polizisten sagte dann zu Günter: “Sie haben doch gesagt, Sie hätten die Einbrecher erschossen!
Günter antwortete: “Und Sie haben gesagt, es wäre niemand verfügbar!”
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